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Kulturmonitoring

Das Kulturmonitoring schafft eine evidenzbasierte Grundlage für die Kulturpolitik in der Schweiz. Es dient zur Beobachtung und Analyse der Entwicklungen und Trends im Kultur- und Kreativsektor, indem es relevante Indikatoren und Datenquellen nutzt und diese visualisiert. Erarbeitet und publiziert wird das Kulturmonitoring vom Bundesamt für Kultur (BAK).

Eine Dirigentin mit langen blonden Haaren leitet ein Orchester und einen Chor im Casino Bern. Die Musiker sind hochkonzentriert und schaffen eine Atmosphäre der Harmonie und Aufmerksamkeit.

Ziel des Kulturmonitoring ist es, die Strukturen, Herausforderungen und Potenziale des Sektors besser zu verstehen, mittelfristig Datenlücken zu schliessen und die Wirksamkeit von Massnahmen zu beurteilen. Dies unterstützt die strategische Ausrichtung der Kulturpolitik des Bundes und seiner Partner, ermöglicht fundierte Entscheidungen und fördert eine professionelle Debatte über die Zukunft von Kunst und Kultur. So wird die kontinuierliche Weiterentwicklung und Steuerung des kulturellen Lebens in der Schweiz gewährleistet.

Das Kulturmonitoring wird vom Bundesamt für Kultur seit 2026 schrittweise erarbeitet und publiziert. Ein erstes Modul fokussiert auf die Kultur als Arbeitswelt.

Weitere Module zu anderen Themenbereichen und Schwerpunkten der Kulturpolitik werden folgen, Daten und Quellen werden zudem regelmässig ergänzt.